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Kaffeemaschinen + Bügeleisen + Staubsauger

Staubsauger ohne Beutel

Staubsauger ohne Beutel sind immer mehr im Kommen. In den ersten Generationen der Staubsauger, waren die Geräte in der Tat nicht wirklich ihr Geld wert, es sei denn man hat relativ viel Geld investiert.

Damit man keinen Fehlgriff landet und den für sich am besten passenden Staubsauger kaufst, sollte man sich gut informieren, Testberichte lesen und Vergleiche zu Rate ziehen. Allerdings gibt es so viele Informationen und Leistungsmerkmale über Staubsauger, dass es nicht immer ganz einfach ist den Durchblick zu behalten.

Folgende Punkte sind beim Kauf eines Bodenstaubsaugers ohne Beutel ausschlaggebend:

• Leistung in Watt:

 Die Leistung des Staubsaugers wird in Watt angegeben. Die Hersteller bauen oft auf hohe Wattzahlen, um eine starke Saugleistung vorzugeben. Allerdings ist die Saugleistung nicht alleine von der Wattangabe des Herstellers abhängig. Die Saugleistung hängt viel mehr von der Optimierung des Staubsaugers und des Luftflusses ab. Moderne Bodenstaubsauger mit 1400 Watt haben in der heutigen Zeit ebenfalls eine enorme Saugkraft. Hiervon sollte man sich nicht täuschen lassen und von Gerät zu Gerät vergleichen und Erfahrungswerte einholen. Eine hohe Wattzahl bedeutet in der Regel nur einen hohen Energieverbrauch!

• Ergonomie und leichte Handhabung:

Hierbei zählt das Gewicht als besonderes Merkmal. Wer in einem großen Haus wohnt und evtl. mehrere Stockwerke zu säubern hat, der sollte darauf achten das der neue Staubsauger möglichst wenig Gewicht hat. Zur Ergonomie zählt außerdem, dass das Rohr des Staubsaugers höhenverstellbar ist, damit man es auf die Körpergröße anpassen kann.

• Lautstärke:

 Bei beutellosen Staubsaugern ist die Lautstärke beim Saugen ein besonderer Punkt, welcher immer wieder kritisiert wird. Wenn einem die Lautstärke des Staubsaugers grundsätzlich egal ist, kann man diesen Punkt vernachlässigen.

• Behältervolumen:

 Das Behältervolumen bei einem Sauger ohne Beutel ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Kleine Behälter müssen logischerweise öfter geleert werden als größere. Wer nur eine kleine Wohnung hat, kann das Behältervolumen in den meisten Fällen vernachlässigen.

 • Reinigung:

 Staubsauger, die keinen Beutel haben, sollten in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Die Reinigung sollte hierbei vor allem die Filter und den Staubbehälter miteinbeziehen. Daher ist es wichtig zu schauen, wie einfach der Behälter gereinigt werden kann und ob die Filter des beutellosen Staubsaugers ohne Probleme gereinigt werden können, oder ob diese evtl. auch getauscht werden müssen.

• Persönliche Ansprüche und Räumliche Gegebenheiten:

 Zum Schluss spielen natürlich die persönlichen Ansprüche, das vorhandene Budget und letztendlich die räumlichen Gegebenheiten, in denen der beutellose Staubsauger zum Einsatz kommen sollen eine wichtige Rolle. Der Staubsauger Typ ist ebenfalls nicht unwichtig. Wenn man eine eher kleine Wohnung hat, reicht wahrscheinlich ein kleiner günstiger Staubsauger vollkommen aus. Wenn die Wohnsituation etwas größer ausfällt, sollte man sich die oben genannten Kriterien, die Ansprüche und das Budget ansehen und dann abwägen, welches Gerät für einen in Frage kommt.

Bügeleisen

Von Zeit zu Zeit das Bügeleisen entkalkt werden, damit die Funktion des Geräts nicht dauerhaft beeinträchtigt wird. Selbst wenn das Gerät über eine moderne Anti-Kalk-Funktion verfügt, oder nur destilliertes Wasser verwendet wird, lagert sich im Laufe der Zeit Kalk im Bügeleisen ab, der die feinen Leitungen und Düsen verstopfen kann.

Am einfachsten kann man das Bügeleisen entkalken, indem man einen Spezialreiniger aus dem Drogeriemarkt verwendet. Die Reiniger gibt es als Flüssigkeit oder in Pulverform, doch die beiden Ausführungen unterscheiden sich nicht in ihrer Wirkungsweise. Wenn man das Bügeleisen entkalken möchte, löst man dazu den Reiniger einfach gemäß der Packungsanleitung in Wasser und befüllt damit den Tank des Bügeleisens. Nachdem sich das Gerät aufgeheizt hat, lässt man es circa zwei Minuten lang kräftig dampfen. Anschließend schaltet man das Bügeleisen ab und lässt die Lösung einwirken. Besonders verkalkte Geräte sollten nach der Einwirkphase nochmals aufgeheizt werden und erneut Dampfstöße ausgelöst werden. Anschließend lässt man die jetzt wieder frisch verteilte Reinigungslösung erneut einwirken. Als letztes wird die restliche Lösung ausgespült und Tank und Bügeleisen gründlich durchgespült.

Tipps zum Verwenden von Essig

Essig ist ein bekanntes Hausmittel gegen Kalk und kann ebenfalls eingesetzt werden, wenn man das Bügeleisen entkalken möchten. Man mischt dafür Essig und Wasser im Verhältnis eins zu zwei und füllt das Essigwasser in den Tank des Bügeleisens. Den Reinigungsvorgang führt man genauso durch, wie mit dem Spezialreiniger. Allerdings sollte die Flüssigkeit ungefähr 45 Minuten einwirken, damit der Essig den Kalk lösen kann. Wenn man nur die Sohle des Bügeleisens entkalken möchten, kann der folgende Tipp hilfreich sein: Ein Küchenpapier mit Essig tränken und das Bügeleisen einfach für ein paar Stunden darauf abstellen. Anschließend kann man die Sohle mit einem feuchten Tuch abwischen und sich über das glänzende Ergebnis freuen.

Kaffeemaschinen mit Mahlwerk

Filterkaffeemaschinen sind in den letzten Jahren bedingt durch Kapsel- und Padmaschinen sowie Vollautomaten etwas in den Hintergrund gerückt. Seit einiger Zeit jedoch kommen immer mehr Modelle auf den Markt, die mit einem integrierten Mahlwerk ausgestattet sind. Genau wie bei einem Vollautomaten werden die Bohnen erst direkt vor dem Aufbrühen gemahlen. Dies kommt natürlich in erster Linie dem Aroma zugute, so dass diese klassischen Maschinen wieder beliebter werden.

Mittels einem Timer lässt sich der Kaffee zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt automatisch zubereiten – im Gegensatz zum Kaffeepulver, welches in den Filter eingefüllt wurde – verliert der Kaffee hierbei keinen Geschmack.

Bei den meisten Kaffeemaschinen mit Mahlwerk lassen sich aber nicht nur per Timer einstellen, sondern auch noch den Mahlgrad festlegen. Die Mühlen mahlen den Kaffee jedoch nicht wie die Einzelgeräte sehr fein – sondern grob, was jedoch für normalen Filterkaffee kein Nachteil ist. Wichtig ist, dass zwischen den einzelnen Stufen ein Unterschied feststellbar ist und der Benutzer es also nach seinem Bedarf einstellen kann.  Mehr Stufen sind nicht notwendig gleichbedeutend mit mehr Auswahl. Bei einer 9-Stufen-Maschine können, wie sich auf dem Prüfstand schon gezeigt hat, die Abstufungen der Mahlgrade weniger deutlich ausgeprägt sein als bei einem 5-Stufen-Modell. Testberichte und Usermeinungen geben in der Regel Aufschluss über diesen wichtigen Punkt. Ferner arbeiten die meisten Geräte mit einem Kegelmahlwerk, nur einige wenige Low-Budget-Geräte setzen aus Kostengründen auf ein Schlagmahlwerk. Sie sind tendenziell zu meiden, weil die Mahlergebnisse nicht so homogen ausfallen wie bei einem Kegelmahlwerk. Das Mahlwerk selbst sollte sich schließlich abstellen lassen, nämlich für den Fall, dass keine Bohnen, sondern nur Fertigpulver im Haus vorhanden ist. Andernfalls muss auf den Muntermacher verzichtet, wenn ein Modell sich nicht auch mit Kaffeepulver benutzen lässt.

Die notwendige Bohnenmenge wird über die Wahl der Tassenmenge festgelegt, doch Vorsicht: Das Gros der Maschinen bedient sich so lange beim Wassertank, bis dieser leer ist. Für acht Tassen sollte daher auch nur die entsprechende Wassermenge eingefüllt werden. Maschinen, die Tassenanzahl und benötigte Wassermenge aufeinander abstimmen, sind derzeit noch eine Rarität. Davon unabhängig verfügt die Mehrheit noch über eine Aromawahltaste, mit der sich die Kaffeestärke (meist in drei Stufen) beeinflussen lässt. Diese Funktion ist vor allem bei geringen Tassenmengen hilfreich, weil sie in der Einstellung „starker“ Kaffee die Fließgeschwindigkeit des Wassers und damit dessen Kontaktzeit mit dem Pulver verlängert. Bei größeren Füllmengen dagegen haben, wie Erfahrungsberichten zu entnehmen ist, die wenigsten Benutzer einen signifikanten Unterschied bemerkt.